Perspektiven


Methoden

Akupunktur

www.jcm.co.uk
Dreimal jährlich erscheint “The Journal of Chinese Medicine”. Einige Artikel des jeweils neuesten Hefts sind abrufbar.
de.wikipedia.org...
Akupunktur bei der 'Wikipedia'.

Chirotherapie
(Manuelle Medizin)

www.chiropraktik.ch
Themen zu Chiropraktik und Gesundheit des ”Informationsdienstes für Chiropraktik in der Schweiz”.

Eigenbluttherapie

→ de.wikipedia.org...
Ein Artikel der 'Wikipedia'.

Neuraltherapie

www.neuraltherapie.at
Die Seite der “Österreichischen Medizinischen Gesellschaft für Neuraltherapie und Regulationsforschung”.
Einführung in die Methode, ihre Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Geschichte.
www.ignh.de
Informationen der "Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke  Regulationstherapie e.V."

Pflanzenheilkunde

Link zur Seite des 'Komitee Forschung Naturmedizin' führt u.a. zu Heilpflanzen- Dokumentationen und Presseberichten.

Symbioselenkung

de.wikipedia.org...
Übersichtsartikel der Wikipedia' mit weiterführenden Links zur Symbioselenkung bzw. 'Mikrobiologischen Therapie'.  

Umweltmedizin

www.allum.de
Das überaus informative 'Informationsangebot Allergie, Umwelt und Gesundheit'.























































Wie lassen sich grippale Infekte im Winterhalbjahr vermeiden?  
Die kalte Winterzeit ist angebrochen und nach den überall zunehmenden Infekten der letzten Jahre fragen sich viele Menschen, wie sie das anstehende Halbjahr ohne Schnupfen, Bronchitis, Nebenhöhlenentzündungen und Magen-Darm-Infekten überstehen können.

Neben einigen allgemeinen Tips wie ...

- dem vermehrten Verzehr von Obst und Gemüse sowie Sauerkraut (täglich 2 Gabeln roh)

- erhöhter Vitamin C-Zufuhr (am besten in Form von frischem verdünntem Zitronensaft oder Sanddornsäften)

- der Einhaltung allgemeiner Hygieneregeln (häufiges Händewaschen, Vermeiden von Schleimhautkontakten mit den Händen oder Fingern)

- ausreichender Bewegung in frischer Luft sowie der

- Meidung von Menschenmengen

...kommt den pflanzlichen Auszügen des Purpursonnenhutkrauts (Echinacea purpurea) eine besondere Bedeutung zu. In der Monographie hat diese Pflanze die Indikation “Zur unterstützenden Behandlung rezidivierender Infekte im Bereich der Atemwege und der ableitenden Harnwege” erhalten. Viele Menschen benutzen Echinacea-Mittel demnach, wenn die Erkältung bereits zugeschlagen hat. Der Verlauf von ausgebrochenen grippalen Infekten kann mit Purpursonnenhutkraut-Zubereitungen jedoch allenfalls geringfügig beeinflußt werden, eventuell wird die zweite, bakterielle Phase der Erkältung verkürzt. Eine gewisse antivirale Wirkung von Echinacea purpurea scheint ebenfalls vorhanden zu sein, weil vermutlich das Eindringen von Viren in die gesunden Zellen verhindert wird.

Vorsichtige Menschen benutzen Echinacea bei den ersten Anzeichen eines Infekts. Wenn das erste Kratzen im Hals verspürt wird, kann die Erkältung auf diese Weise manchmal noch verhindert werden. Allerdings zeigt die Erfahrung, daß Erkältungen dann letzten Endes doch häufig durchschlagen, wenn das Mittel nach einigen Tagen des relativen Wohlbefindens nicht mehr regelmäßig genommen wird.

Es hat sich leider noch nicht sehr weit herumgesprochen, daß der wesentliche Nutzen dieser Heilpflanze im Vorfeld grippaler Infekte liegt, in der regelmäßigen niedrigdosierten Prophylaxe, um bei Erkältungsneigung Infekte im Bereich der Atemwege zu verhindern. Prof. R.F. Weiß empfiehlt zur unspezifischen Resistenzsteigerung in seinem Lehrbuch der Phytotherapie die Einnahme von Echinaceapräparaten “über viele Wochen und Monate, .. nötigenfalls sogar jahrelang.” Natürlich braucht Echinacea dann nur gering dosiert zu werden, vielleicht von September bis März/April. Die Hälfte der auf der Packung angegebenen Menge ist völlig ausreichend, um bei Beachtung der übrigen allgemeinen Ratschläge die Erkältungsneigung deutlich zu reduzieren.

Wer eine Allergie, insbesondere eine Korbblütlerallergie hat, muß allerdings auf Echinacea verzichten, auch Patienten mit "Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multipler Sklerose" (Monographie) dürfen Echinaceapräparate nicht einnehmen. Bei Vorliegen von Autoimmun- erkrankungen wird Echinacea mehr schaden als nützen, denn eine “Stärkung der Abwehrkräfte” ist ja bei Immunreaktionen des Körpers auf eigene Gewebe gerade nicht gewünscht.

In unseren Breiten haben wir es außer mit viralen Atemwegsentzündungen zunehmend auch mit viral bedingten grippalen Infekten des Magen-Darm-Kanals zu tun. In Altenheimen, Krankenhäusern, auf Kreuzfahrtschiffen und andernorts: 80% aller Darmgrippefälle sind viral bedingt ! Norwalk- und Norwalk-like-Viren sind meist die Übeltäter. 50 Norwalk-Viren sind ausreichend, um eine Magen-Darm-Grippe zu verursachen. Meist treten diese grippalen Infekte des Magen-Darm- Trakts “planmäßig” um die Weihnachtszeit herum epidemieartig auf. Aufgrund der vermuteten antiviralen Wirkung von Purpursonnenhutkraut kann auch hier im Zusammenhang mit den anderen oben erwähnten Maßnahmen eine gewisse vorbeugende Wirkung erwartet werden.

Neben den beschriebenen Echinaceazubereitungen zur Resistenzsteigerung bei wiederkehrenden grippalen Infekten kommt zur Prophylaxe auch Holunderblütentee in Frage. Bei bereits Erkrankten wirkt dieser Tee schweißtreibend. Die weißen Blüten des Holunders werden im Frühjahr gesammelt, getrocknet und im Herbst und Winter verwendet, 2-3 Tassen Holunderblütentee pro Tag.

Es kann auch nicht schaden, den winterlichen Verlauf von Atemwegserkrankungen auf der Landkarte zu verfolgen. Hierzu bietet sich die Deutschlandkarte des Robert-Koch-Instituts an, um zu erkennen, in welchen Gebieten "die Grippe" gerade am schlimmsten wütet. Vorbeugende Maßnahmen können dann ggf. kurzfristig intensiviert werden.
   
Neue Wege

Die biologische Behandlung der Nasennebenhöhlen-
entzündung
Schriftenreihe Naturheilkunde
Heft 1 
- 3. Aufl. 2008 | Ansehen

Die biologische Behandlung der Arthrose
Schriftenreihe Naturheilkunde
Heft 2 
- 1. Aufl. 2002 | Ansehen

Die biologische Behandlung des Reizdarms
Schriftenreihe Naturheilkunde
Heft 3
1. Aufl. 2003 | Ansehen

Die biologische Behandlung von Sodbrennen und Reflux
Schriftenreihe Naturheilkunde
Heft 4
- 1. Aufl. 2007 | Ansehen

Med-Infos

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Wetter - Pollen - Ozon

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Wetter und Regenradarbild Schweiz
(mit WebcamZürich) www.nzz.ch/wetter/

Pollenvorhersage
, herausgegeben vom Deutschen Wetterdienst, Geschäftsfeld Medizin- Meteorologie, zusammen mit der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst
bei ... www.offizin-online.de


Ozonbelastung
- Stündlich aktualisierte Ozonwerte und Prognosen des Umweltbundesamtes (354 Meßstellen)
www.umweltbundesamt.de