Sinusitis



Perspektiven


Methoden

Akupunktur

www.jcm.co.uk
Dreimal jährlich erscheint “The Journal of Chinese Medicine”. Einige Artikel des jeweils neuesten Hefts sind abrufbar.
de.wikipedia.org...
Akupunktur bei der 'Wikipedia'.

Chirotherapie
(Manuelle Medizin)

www.chiropraktik.ch
Themen zu Chiropraktik und Gesundheit des ”Informationsdienstes für Chiropraktik in der Schweiz”.

Eigenbluttherapie

→ de.wikipedia.org...
Ein Artikel der 'Wikipedia'.

Neuraltherapie

www.neuraltherapie.at
Die Seite der “Österreichischen Medizinischen Gesellschaft für Neuraltherapie und Regulationsforschung”.
Einführung in die Methode, ihre Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Geschichte.
www.ignh.de
Informationen der "Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke  Regulationstherapie e.V."

Pflanzenheilkunde

Link zur Seite des 'Komitee Forschung Naturmedizin' führt u.a. zu Heilpflanzen- Dokumentationen und Presseberichten.

Symbioselenkung

de.wikipedia.org...
Übersichtsartikel der Wikipedia' mit weiterführenden Links zur Symbioselenkung bzw. 'Mikrobiologischen Therapie'.  

Umweltmedizin

www.allum.de
Das überaus informative 'Informationsangebot Allergie, Umwelt und Gesundheit'.























































Die biologische Behandlung der Nasennebenhöhlenentzündung
Jürgen Flügge

Die biologische Behandlung der Nasennebenhöhlenentzündung

3. Aufl. 2008
116 Seiten
ISBN13: 9783837067842

10,80 Euro

Portofrei lieferbar über Lehmanns Fachbuchhandlung

Die biologische Behandlung der Nasennebenhöhlenentzündung


Die biologische Behandlung der Nasennebenhöhlenentzündung

I N H A L T

Einleitung

Die Konzepte der Medizin

Die Entwicklung der Nasennebenhöhlen in der Kindheit

Die Nasennebenhöhlenentzündung - Aspekte eines vielschichtigen Krankheitsbildes

Komplikationen im Kopfbereich

Die chronische Nasennebenhöhlentzündung des Kindesalters

Besonderheiten der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung im höheren Alter

Nasennebenhöhlenentzündung und Allergie

Die chronische Nasennebenhöhlenentzündung als schwelender Krankheitsherd

Das Vorgehen der Versorgungsmedizin

Wie hilft die Naturheilkunde ?

Motivation 

Allgemeine Ratschläge

Umstimmende Maßnahmen (Leseprobe siehe unten) 

Vorteile der biologischen Behandlung

Mittel der Pflanzenheilkunde

Weitere naturheilkundliche Mittel

Mittel der Homöopathie

Zusätzliche Therapie in der Naturheilpraxis

Anhang

Adressen und Links im Internet

Anmerkungen

Index





Leseprobe:

Umstimmende Maßnahmen
Es entspricht dem ganzheitlich denkenden Konzept der Naturheilkunde, chronische Nasennebenhöhlenentzündungen nicht nur an den Schleimhäuten mittels keimhemmender, schleimlösender und abschwellender Maßnahmen zu behandeln, sondern den gesamten Körper in die Überwindung der Krankheit einzubeziehen.

Hierzu bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:

- Klimakuren
- Heilfasten
- Frischsaftkuren
- Ernährungs- und Ordnungstherapie
- Fußbäder
- Fußreflexzonenbehandlungen
- Senfmehlpackungen

Alle diese Maßnahmen sind für sich genommen eher unspezifisch wirksam, kombiniert machen sie jedoch einen Großteil des langfristigen Heilerfolges aus. Sie stimmen den Organismus um, vor allem in den beschwerdearmen Zeiten zwischen akuten Entzündungsphasen, und machen aufflackernde Schübe der Erkrankung besser behandelbar. Allerdings sind die in diesem Zusammenhang erwähnten ansteigenden Fußbäder auch bei akuten Beschwerden sehr nützlich.

Klimakuren
Klimakuren an Nord- und Ostsee sind bereits seit Beginn des 19. Jahrhunderts bekannt, Doberan an der Ostsee (1793) und Norderney (1797) waren die ersten deutschen Seebäder, in denen eine Meeresheilkunde für verschiedene Indikationen angeboten wurde. In Frankreich ist die sogenannte Thalassotherapie (Meerestherapie) eine allgemein anerkannte und etablierte Therapieform. Patienten mit Atemwegserkrankungen wie chronischer Bronchitis und eben auch der Sinusitis stellen seit über 150 Jahren den Hauptanteil der Heilungsuchenden.

Sie profitieren von der Sekretverflüssigung durch Inhalation salzhaltiger Luft in Brandungsnähe. Für die chronische Nasennebenhöhlenentzündung, gerade wenn sie auf einer allergischen Erkrankung beruht, eignen sich die Monate April bis Oktober für einen Aufenthalt an der Nordsee.

Für eine Klima- und Badekur am Meer, die diesen Namen verdient, sollten allerdings vier oder fünf Wochen eingeplant werden. Kinder sollten sogar sechs Wochen oder länger bleiben, denn die erwünschte Umstimmung des Organismus verläuft in mehreren Phasen. Während der sogenannten Adaptationsphase vom 3. bis 8. Aufenthaltstag findet eine Eingewöhnung statt, in der Reaktionsphase vom 9. bis 19. Tag kommt es zur Umstellung des vegetativen Nervensystems und des Hormonsystems auf die besonderen Klimabedingungen; in dieser Phase treten oftmals Infekte auf. Nach drei Wochen kommt es zu einer Umkehrphase und schließlich nach dem 25. Tag zu einer „Reformationsphase“. Aus dieser Einteilung der Klimakur läßt sich ersehen, wie wichtig ein längerer Aufenthalt für den Erfolg ist. Leider ist heute die wochenlange Auszeit für eine derartige Meeresklimakur nicht mehr für jeden Patienten erschwinglich und zeitlich meist auch nicht einzuplanen. Kurzaufenthalte sind zwar erholsam, haben jedoch kaum einen anhaltenden therapeutischen Effekt. Viele Kurorte, nicht nur die Seebäder, bieten mittlerweile Kurzkuren an, deren Erfolgsaussichten bei der Heilung chronischer Atemwegserkrankungen jedoch bezweifelt werden muß.

Fasten

Als grundlegende Entgiftungstherapie bietet sich weiterhin das Heilfasten an, zumal dann, wenn Gewichtprobleme bestehen. Fasten kann die Selbstheilungskräfte des Körpers stärken und so spezifische Sinusitis-Therapien wirksamer gestalten. Es unterstützt den inneren Arzt, den Archaeus des Paracelsus, befreit ihn und bringt ihn zum Tragen... (Dr.Otto Buchinger). Für viele Menschen ist das Fasten eine hervorragende gesundheitsfördernde Methode, von der sie jedes Jahr im Frühling neu profitieren.

Neben den allgemeinen Gegenindikationen für das Fasten, die in jedem Buch zu diesem Thema genannt werden und die auch in Fastengruppen immer vorher zur Sprache kommen, muß bei Fastenden auch an eine mögliche Aktivierung von entzündlichen Krankheitsherden, sogar mit Fieberentwicklung, gedacht werden. Typischerweise finden sich diese Herde im Bereich der Zähne, der Mandeln sowie der Nasennebenhöhlen [→ Hinweis zur Seite]. Die beiden letztgenannten Organbereiche sollten daher schon vor einer Fastenkur naturheilkundlich behandelt werden.

Wer sich näher mit dem Fasten und seiner umfassenden Bedeutung für Körper und Geist interessiert, findet in der Literatur eine große Auswahl an Titeln. Besonders empfehlenswert ist folgendes Buch des deutschen 'Fastenpapstes' Otto Buchinger:

Das heilende Fasten
So stärken Sie Ihr Wohlbefinden durch die Buchinger-Fastenkur
Otto Buchinger, Andreas Buchinger
14. Aufl. 2002. 130 Seiten, ISBN 3-03-505015-5

Da Fasten und gesunde Ernährung aufs engste zusammengehören, sollte auch den Tagen nach dem Fasten Aufmerksamkeit gewidmet werden. Dieses Buch zu den Aufbautagen mit vielen inspirierenden Rezepten zur anschließenden Vollwerternährung gibt Hinweise:

Richtig essen nach dem Fasten

Hellmut Lützner, Helmut Million
7., Aufl. 2004. 112 S., ISBN 3-7742-3207-5

Frischsaftkuren
Auch eine Frischsaftkur über 4 Wochen im Frühjahr wirkt unspezifisch gesundheitsfördernd. Unsere Vorfahren waren mit dieser Möglichkeit der inneren Reinigung noch vertrauter. Sie preßten den Saft frischer Blätter von Löwenzahn, Giersch, Brennessel, Huflattich, Sauerampfer, Schafgarbe, Gänseblümchen usw. und tranken den Saft über mehrere Wochen. Heute ist es leider etwas schwierig, saubere Wildkräuter zu finden, weil viele dieser Pflanzen an pestizidbelasteten Feldrändern vorkommen. Auch ist nicht jeder in der Lage, Wildpflanzen eindeutig zu identifizieren und nutzbringende von eventuell sogar giftigen Pflanzen zu unterscheiden. Man sollte sich genau informieren und vielleicht auch unter sachkundiger Anleitung sammeln. Weil Heilpflanzen von Anfang April bis Mitte Mai ihre größte Kraft entfalten, sollte die Kur in dieser Zeit durchgeführt werden. Notfalls kann man auf die u.a. im Reformhaus erhältlichen Preßsäfte zurückgreifen. Wenngleich der Gesamtkomplex der Inhaltsstoffe in solchen Produkten erhalten bleibt, muß doch angemerkt werden, daß solche Fertigprodukte durch Kurzzeiterhitzung keimfrei gemacht wurden, was möglicherweise zu einer Denaturierung der wirksamen Substanzen führt.

Man verdünnt die Frischsäfte im Verhältnis 1:5 mit Wasser oder Buttermilch und trinkt anfangs 2 Eßlöffel Saft pro Tag; jede Woche kommt ein weiterer Eßlöffel hinzu, bis zur täglichen Gabe von 6 Eßlöffeln. Brennesselsaft sollte immer etwa 50% der gesamten Frischsaftmenge ausmachen. Anfängliche Durchfälle sind nicht auszuschließen, auch kleine juckende Pünktchen auf der Haut sind möglich. Meist ist hierfür der Brennesselsaft verantwortlich. Im Falle solcher Reaktionen sollte die Saftmenge reduziert oder wenigstens nicht weiter erhöht werden. Wer sich genauer mit einer solchen Frühjahrskur beschäftigen möchte, dem sei das Buch 'Neue Therapiekonzepte für die Praxis der Naturheilkunde' von Josef Karl empfohlen. Der Autor, ein bekannter Heilpraktiker, gibt hierin genaue Anweisungen zur Durchführung. Außerdem werden die in Frage kommenden Pflanzen in dem Buch detailliert beschrieben.

Ernährungs- und Ordnungstherapie
Vielen Menschen fällt es schwer, Veränderungen ihrer Ernährungsgewohnheiten vorzunehmen und einzuhalten, auch wenn ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Problemen und Eßgenuß besteht. Es ist ihnen zwar meist bekannt, daß eine falsche Ernährung chronische Krankheiten hervorruft und unterhält, praktische und dauerhafte Konsequenzen hinsichtlich des Eßverhaltens ergeben sich hieraus jedoch nur selten. Eingeschliffene Verhaltensweisen, selbst wenn sie gesundheitlich bedenklich sind, können psychisch stabilisierend wirken. Insbesondere die in der frühen Kindheit geprägten Ernährungsgewohnheiten dienen als Rückversicherung gegen Streß und psychische Unsicherheit. Solche Automatismen beherrschen unser Leben und lassen sich nur schwer aus den Angeln heben, zumal ein Erfolg nicht sicher ist und sich im allgemeinen nur zeitlich versetzt einstellt. Bis dahin ist es leider schon sehr häufig zur Wiederaufnahme der alten Gewohnheiten gekommen.

Dennoch sei es gesagt: vieles ließe sich im Bereich der Schleimhäute des Kopfes bessern, wenn eine geregelte und natürliche Ernährung ohne übermäßig Alkohol und Kaffee bei vorwiegendem Frisch- und Rohkostanteil eingehalten wird. Nach Möglichkeit und Willenskraft sollten gemieden werden: Zucker, Weißmehlprodukte, Wurst und überhaupt Fleisch, Fertigprodukte aus der Tiefkühltruhe und alle verarbeiteten Nahrungsmittel, die den Organismus in seiner Vitalität belasten. Diese Lebensmittel ermüden das vegetative Nervensystem. Viele Menschen reagieren allergisch auf Milchprodukte oder können die in Milch enthaltene Laktose nicht richtig verarbeiten. Diese sogenannte Laktoseintoleranz zeigt sich am ehesten mit Symptomen im Bereich des Darms (v.a. Durchfälle und Blähungen), aber ein mangelhaftes Funktionieren der Verdauungsfunktionen kann zur Mangelernährung führen und sich dann auch in anderen Organbereichen bemerkbar machen. Laktoseintoleranz läßt sich über einen einfachen Atemtest beim Arzt nachweisen oder ausschließen. Erfahrungsgemäß wird dieser Test jedoch nicht in allen Praxen durchgeführt, man muß sich ein wenig umhören. Bei Verdacht auf eine veritable Nahrungsmittelallergie kann versucht werden, die verursachenden Stoffe über Laboruntersuchungen des Blutes oder über das Führen eines Lebensmitteltagebuchs ausfindig zu machen und in Zukunft zu meiden. Alternativ kann eine vielleicht dreitägige reine Kartoffel-/Reis-Diät
[
→ Hinweis zur Seite] mit nachfolgender sukzessiver Hinzunahme von typisch allergieverdächtigen Lebensmitteln über weitere zwei Tage versucht werden. Diese entlarvt die Übeltäter anhand der vorbekannten Symptome meist sehr schnell. Labortechnische Spezialuntersuchungen in diesem Bereich sind leider immer noch relativ teuer und im Ergebnis unsicher.

Fußbäder
.......

Senfmehlpackungen
Eine weitere sehr interessante Lokalbehandlung besteht in der äußerlichen Anwendung von Senfmehl in Form von Packungen auf Stirn und Wangen: verwendet werden scharze, pulverisierte Senfsamen (Semen Sinapis pulv. Gross.) aus der Apotheke. 100 Gramm der Droge reichen aus, da Senfmehl nach einiger Zeit zur Schimmelbildung neigt. Es gibt auch gelben Senf als Pulver, jedoch wirkt der schwarze Senf intensiver und ist für die Senfmehlpackung geeigneter. Ein gestrichener Eßlöffel Senfmehl wird mit sehr wenig warmem Wasser verrührt, bis ein pastöser Brei entsteht, der in seiner Konsistenz an Quark erinnert. Der Senfmehlbrei darf auf keinen Fall zu flüssig sein. Nachdem der Brei angerührt ist, streicht man ihn messerrückendick auf ein Stück Gaze (am besten eignen sich die durchlässigen Mullkompressen Gazomull® von Beiersdorf in der Abmessung von 7,5 cm x 7,5 cm, Packung à 50 Stück). Die Gaze sollte so gefaltet bleiben, wie sie in der Packung liegt. Das Bestreichen der Gaze kann mit dem Löffel geschehen, mit dem der Brei angerührt wurde. Es ist jedoch darauf zu achten, daß die Ränder der Gaze frei von Senfmehlbrei bleiben. Anschließend wird eine weitere Gaze auf die erste und den Senfmehlbrei gelegt, so daß man gewissermaßen einen Sandwich erhält, mit dem Senfbrei in der Mitte. Das mittige Aufbringen des Senfbreis auf der Gaze ist deshalb so wichtig, weil jeder direkte Hautkontakt mit dem Senf zu überflüssigen und quälenden Hautreizungen führt. Ein direkter Kontakt des konzentrierten Senfmehlbreis mit der Haut und vor allem mit den Augen muß also unbedingt vermieden werden! Auch wenn Senfbrei an die Finger gelangt, darf mit diesen nicht über das Gesicht gewischt werden. Senf reizt die Augen ungemein.

Es ist angenehmer und sicherer, die Behandlung im Liegen vorzunehmen oder - besser noch - vornehmen zu lassen, denn eine Hilfsperson kann die Senfmehlpackung präziser auf Stirn bzw. Wange auflegen und entfernen, ohne die Gefahr eines Kontaktes mit den Augen. Die Wirkstoffe des Senfbreis sickern bei zunehmender Durchfeuchtung der Gaze durch diese hindurch auf die Haut. Schon nach wenigen Sekunden verspürt man ein Pieksen und Kribbeln in dem betreffenden Hautbezirk. Sobald dies kribblige Wärmegefühl eintritt, soll die Senfmehlpackung nur noch 1 Minute dort verbleiben und dann auf die andere Wange bzw. Stirnhälfte gelegt werden. Die Augen müssen während der gesamten Prozedur geschlossen bleiben. Wer viel Eiter in den Nebenhöhlen hat, spürt das Kribbeln manchmal nicht sofort. Jedes allzulange Verbleiben der Senfmehlpackung auf der Haut führt zu Hautirritationen und sogar Blasenbildungen, deshalb darf die Behandlung pro Hautareal nicht länger als 3 Minuten dauern.

Kurz nach oder schon während der Behandlung kommt es als willkommene Reaktion meist zu Niesreiz und Ausfluß der eitrigen Massen aus Nasennebenhöhlen bzw. Nase. Es stellt sich ein wohliges, entspanntes Gefühl ein, der drückende Schmerz verschwindet für eine Weile, das Sekret verflüssigt sich und kann abfließen. Die Behandlung muß ein- bis zweimal täglich erfolgen, um einen anhaltenden Effekt zu erzielen.

Für jede Behandlung muß frischer Senf angerührt werden, die verwendete Packung wird nach der Behandlung entsorgt. Auch Kinder ab einem Alter von etwa 10 Jahren können mit Senfbrei behandelt werden, allerdings mit noch größerer Vorsicht, damit der Senf nicht in die Augen gelangt und auch die Haut nicht übermäßig gereizt wird. Kinder würden ansonsten eine Wiederholung der Anwendung nicht mehr tolerieren. Eine kombinierte Anwendung von Senfmehlpackungen und mit Senfmehl „angereicherten“ Fußbädern ist empfehlenswert. Solche Senfmehl-Fußbäder, auf Seite ... [→ Hinweis zur Seite] beschrieben, sind übrigens ungemein wirksam, wenn es darum geht, einen aufkommenden Schnupfen bzw. eine sich daran anschließende Nasennebenhöhlenentzündung im Keim zu ersticken.

Neue Wege

Die biologische Behandlung der Nasennebenhöhlen-
entzündung
Schriftenreihe Naturheilkunde
Heft 1 
- 3. Aufl. 2008 | Ansehen

Die biologische Behandlung der Arthrose
Schriftenreihe Naturheilkunde
Heft 2 
- 1. Aufl. 2002 | Ansehen

Die biologische Behandlung des Reizdarms
Schriftenreihe Naturheilkunde
Heft 3
1. Aufl. 2003 | Ansehen

Die biologische Behandlung von Sodbrennen und Reflux
Schriftenreihe Naturheilkunde
Heft 4
- 1. Aufl. 2007 | Ansehen

Med-Infos

abcnews.go.com [E]
Aerztezeitung online
allafrica.com [E/F]
Artsennet [NL]
Arzneimittel-Telegramm
Arznei-Telegramm
Basler Zeitung
Bayerisches LGL
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und Soziale Sicherung (BMGS)
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Radio Bremen
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www.hp-ebert.de
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Wetter und Regenradarbild Schweiz
(mit WebcamZürich) www.nzz.ch/wetter/

Pollenvorhersage
, herausgegeben vom Deutschen Wetterdienst, Geschäftsfeld Medizin- Meteorologie, zusammen mit der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst
bei ... www.offizin-online.de


Ozonbelastung
- Stündlich aktualisierte Ozonwerte und Prognosen des Umweltbundesamtes (354 Meßstellen)
www.umweltbundesamt.de